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28. 04. 2014
Wilms: Die Kompetenz der FDP wird in Wachtberg weiterhin gebraucht.


v.l.n.r: Fritz von Rottenburg, Hans-Joachim Pagels. Jörg Wilms, Ilse Fuß, Jürgen Meinberg, Helga Frohberg, Jürgen Güttes

Wenn der Rat der Gemeinde Wachtberg am 6. Mai zur seiner letzten Sitzung dieser Wahlperiode zusammen kommt, geht aus unserer Sicht, der Wachtberger FDP, eine erfolgreiche Legislatur zu Ende. Leider konnten wir nicht alles, was wir uns auf die Fahne geschrieben haben, umsetzen, aber zu einer erfolgreichen Politik gehören auch Kompromisse. Diese Kompromisse, so der Fraktionsvorsitzende der Wachtberger Liberalen Jörg Wilms, mussten wir eingehen, um die Zukunft Wachtbergs nicht zu gefährden.

Wilms weiter: „Als unseren größten Erfolg sehe ich Wachtberg - Mitte. Wir haben es bei einem drohenden Scheitern im Arbeitskreis wegen der ‚Abfindung‘ Bus-Bahnhof drohend bis 1 Mio. Euro geschafft, alle davon zu überzeugen, dass ‚Verlustabdeckungen‘ bis zu diesem Betrag bei einer Realisierung von Wachtberg - Mitte darstellbar sind für die Gemeinde. Als planende und treibende Kraft haben wir den Zeitplan so sicher stellen können, dass wir da sind, wo wir heute sind.“ Ohne uns, davon ist Wilms überzeugt, wäre Wachtberg - Mitte immer noch in der Gesprächsschleife und wahrscheinlich ohne Investor, da dieser wegen im Notarvertrag vorgegebener Zeitplanungen zurückgetreten wäre. Auch haben wir Bürger und Schneider Obsthof an einen Tisch gebracht, damit Bedenken der Anlieger im persönlichen Gespräch erörtert, gehört und zur bestmöglichen Lösung berücksichtigt wurden.

Wir können es auch als einen Erfolg verbuchen, dass, entgegen dem Planungswillen von CDU und Verwaltung, wir, in Abstimmung mit allen anderen Fraktionen im Rat der Gemeinde, den Flächennutzungsplan auf ein notwendiges aber auch vertretbares Mindestmaß reduziert haben. Es war uns immer wichtig, so Wilms, dass nicht immer neues Bauland ausgewiesen wurde, sondern Lücken zu schließen seien. Deshalb ging es uns immer darum, die Bürgerrinnen und Bürger vom Notwendigen und Sinnvollen zu überzeugen und nicht nach dem Mund zu reden, um Wählerstimmen zu gewinnen. Unsere Gradlinigkeit war und bleibt unsere Überzeugung zum Wohle der Gemeinde und ihrer Bürger.

Wir sind von Anfang an klar und eindeutig für ein Sportstättenkonzept eingetreten, so der Fraktionsvorsitzende, dabei galt es vor allem zu berücksichtigen, dass nicht nur der Spitzensport sondern auch der Breitensport, die Schulen, und auch die Bürger insgesamt davon profitieren. Deshalb haben wir es abgelehnt, nicht ein Einzelprojekt zu diesem Zeitpunkt nach vorn zu bringen sondern das Ganze im Auge zu behalten. Nur konzeptionelles Handeln kann unter begrenzten finanziellen Möglichkeiten die Zukunft Wachtbergs garantieren, so Wilms. Dies werde uns deshalb noch in der nächsten Wahlperiode begleiten.

Unsere Kompetenz werde deshalb in Wachtberg gebraucht, so Jörg Wilms abschließend, denn die FDP biete ökonomische und soziale Kenntnisse verbunden mit kulturellen Sachverstand und Erfahrung im Verwaltungshandeln.

Deshalb: Unsere Zukunft braucht eine starke FDP mit Kompetenz, Herz und Verstand, dafür stehen wir: Ihre FDP-Wachtberg. Wählen Sie für Wachtberg deshalb am 25.Mai 2014 die FDP!

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