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29. 06. 2014
Trotz der Niederlage, die Wachtberger FDP geht mit Zuversicht an die Arbeit!


v.l.n.r: Fritz von Rottenburg, Hans-Joachim Pagels, Jürgen Meinberg, Helga Frohberg, Jörg Wilms, Ilse Fuß, Jürgen Güttes

Der 25.Mai 2014 war für die Wachtberger FDP kein Glückstag sondern der Tag einer herben Niederlage. Minus acht Prozent im Vergleich zu den letzten Kommunalwahlen bedeutete einen Verlust von vier Mandaten im Wachtberger Gemeinderat und somit auch den Verlust politischer Einflussnahme. In einer Vorstandssitzung und vielen Einzelgesprächen haben wir dies auf- und abgearbeitet: die Gründe dafür seien vielfältig, lägen aber hauptsächlich im bundesweiten Trend der Wahrnehmung der Liberalen nach der Bundestagswahl im September 2013, so die einheitliche Feststellung des Vorstandes. Einig waren wir uns, dass wir jetzt nicht einfach zum Alltag übergehen können, sondern daran arbeiten müssen, das Vertrauen unserer potenziellen Wähler zurückzugewinnen und zu alter Stärke zurückkehren müssen. Jörg Wilms, Fraktionsvorsitzender der Liberalen brachte es auf den Punkt: „Trotz der Niederlage, wir, die Wachtberger FDP, gehen mit Zuversicht an die Arbeit!“

Wie ist die Situation jetzt im Wachtberger Gemeinderat? Mit zwei Mandaten haben wir Fraktionsstatus und sind auch künftig in allen Ausschüssen vertreten. Diese werden durch unsere Ratsmitglieder Helga Frohberg und Jörg Wilms sowie mit sachkundigen Bürgern besetzt. In der erweiterten Fraktion werden dazu Ilse Fuss, Hans-Joachim Pagels, Jürgen Güttes, Thorsten Grenzmeier, Fritz von Rottenburg und Jürgen Meinberg auch weiterhin mit ihrem Sachverstand dazu beitragen, liberalen Sachverstand und Kompetenz in die politische Arbeit einzubringen, um die Zukunft Wachtbergs mitzugestalten. Dabei sind wir uns der Schwierigkeiten dieser Aufgabe bewusst, blicken aber mit Zuversicht in die Zukunft. Es gelte jetzt erst einmal abzuwarten, wie sich die neue Gemengelage im Rat sortiere, so Jörg Wilms, alter und neuer Fraktionsvorsitzender der Liberalen. Die Vorsitzende des Ortsverbandes der FDP, Helga Frohberg, fügte hinzu: „Dabei setzen wir auch auf das Vertrauen unserer Wählerinnen und Wähler und unserer Mitglieder.“ Es gelte aber auch, die, die uns diesmal nicht gewählt haben, zu überzeugen und wieder zu gewinnen, so Frohberg. Fazit der Vorstandsklausur: Trotz der Niederlage, die Wachtberger FDP geht mit Zuversicht an die Arbeit! ()


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