Mit Verstand und Herz für Wachtberg

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22. 02. 2015
Asylpolitik: Verbaler Amoklauf auf niedrigem Niveau durch die Wachtberger Grünen


v.l.n.r: Fritz von Rottenburg, Hans-Joachim Pagels, Jürgen Meinberg, Helga Frohberg, Jörg Wilms, Ilse Fuß, Jürgen Güttes

Es ist eine alte Weisheit: Wer sich verteidigt, der klagt sich an! Nicht anders ist die Reaktion der Wachtberger Grünen auf unsere Pressemitteilung im Wir Wachtberger Nr. 5 vom 31.Januar 2015 zur „Willkommenskultur“ für Asylbewerber in Wachtberg zu bewerten. Gern hätten wir, die Wachtberger FDP, auf eine weitere Zuspitzung der Auseinandersetzung zur Asylproblematik verzichtet, aber der Beitrag der Grünen im Wir Wachtberger Nr. 7 kann so nicht stehen bleiben, zu unwahr und beleidigend sind die Ausführungen des Grünen Fraktionsvorsitzenden (und stellvertretenden Bürgermeisters) Oliver Henkel.

Wie tief muss der Frust in den Grünen sitzen, um mit solchen unwahren und verfälschten Darstellungen auf unseren sachlichen Beitrag zu reagieren? Hätte Herr Henkel unseren Beitrag richtig gelesen, hätte er feststellen müssen, dass unsere Kritik sich nicht auf seine Äußerungen während des Treffs in Villip bezog, sondern auf seine Zitate später in der Presse, so Jürgen Meinberg, Pressesprecher der FDP. Eine nicht hinnehmbare Diffamierung von den Grünen ist die Tatsache, unseren Slogan“ mit Verstand und Herz für Wachtberg“ zu verfälschen und für die Asylfrage zu missbrauchen! Dies, so Jörg Wilms. Fraktionsvorsitzender der FDP, zeige deutlich, dass die Grünen in Wachtberg nicht politikfähig seien. Sie versuchen nur, den Bürgerinnen und Bürgern mit Polemik und Unwahrheiten Sand in die Augen zu streuen. Und dies an den wahren Bedürfnissen und Ansprüchen der Betroffenen vorbei. Aber wie sagt ein anderes Sprichwort: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen! Der aufmerksame Bürger wird auf solche Sprüche nicht hereinfallen. Nicht hinnehmbar ist auch die Behauptung der Grünen, wir würden uns auf dem Rücken der Asylbewerber bei der CDU anbiedern. Im Gegenteil, wir suchen den Konsens zwischen den Parteien, um eine kurz- wie auch langfristige „Willkommenskultur“ für Asylbewerber in Wachtberg sachgerecht und finanzierbar zu gestalten.

Wer allerdings uns (und auch der CDU) unterstellt wir würden in diesem Zusammenhang das örtliche DRK bekämpfen stellt sich politisch ins Abseits. Das vielseitige Engagement des Wachtberger DRK kann an dieser Stelle nur begrüßt und gewürdigt werden, aber darum gehe es in diesem Zusammenhang gar nicht, so Jörg Wilms. Uns, so Wilms weiter, gehe es nur um eine sachlich fundierte und ehrliche Politik, dies treffe insbesondere auch auf den Umgang mit Asylbewerbern zu. Aber langfristig und strategisch zu denken scheint nicht die Sache der Grünen zu sein – da lieber im Nachhinein die anderen, die sich redlich bemühen über Alternativen nachzudenken, diffamieren.

Zusammenfassend muss hier festgestellt werden: Dies ist keine politische Auseinandersetzung, sondern von Seiten der Grünen ein verbaler Amoklauf auf inakzeptablem Niveau. ()


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